Browsergames – so finanzieren sich die Strategiespiele!

Browsergames liegen voll im Trend. Immer mehr Menschen können sich für die Browser-basierten Spiele im Internet begeistern.

Strategiespiele - So finanzieren sie sich!

Bildquelle: Pixabay / mohamed_hassan

Mehr als zehn Millionen Menschen in Deutschland greifen regelmäßig auf Browser-Spiele zurück, um einem unterhaltsamen Zeitvertreib nachzugehen. Hier sind es längst nicht nur Kinder und Jugendliche, die auf die Browser-Spiele im Online-Bereich zugreifen. Denn laut einer aktuellen Statistik beträgt das Durchschnittsalter der Spieler und Spielerinnen 36 Jahre. Die Spieleentwickler von Browsergames haben immer mehr hochkomplexe und unterhaltsame Strategiespiele auf den Markt gebracht, die auch für viele Menschen in der Altersklasse von 30 bis 50 Jahren sehr interessant sind. Verschiedene Spielthemen treffen genau den Zahn der Zeit und bieten demnach einen sehr abwechslungsreichen Unterhaltungswert für viele Erwachsene.

Durch die gestiegenen Anforderungen und die Entwicklung von immer neuen Browsergames ist allerdings auch das Budget bei der Spieleentwicklung deutlich gestiegen. Denn um tatsächlich auch Spielern im höheren Alter Spaß und Unterhaltung bei verschiedenen Browser-basierten Spielen zu bieten, müssen Entwicklerstudios immer tiefer in die Tasche greifen. Dabei gibt es ganz unterschiedliche Möglichkeiten für Browsergames, um ein Spielprojekt zu finanzieren. Denn klar ist, die Spieleentwickler im Internet arbeiten nicht zum Nulltarif. Die hochkomplexe Software muss aufwendig entwickelt werden, so dass die Kosten irgendwie gedeckt werden müssen. Die Entwickler von Browsergames haben dabei ganz unterschiedliche Optionen, um die Kosten bei der Spieleentwicklung zu finanzieren. Wir haben Ihnen im Folgenden einen Überblick über die Finanzierungsmöglichkeiten von Browsergames entworfen. So erhalten Sie hier alle Informationen darüber wie sich die meist kostenlosen Browsergames überhaupt finanzieren lassen.

Supremacy 1914 - Karte

Die Nationen im Strategiespiel Supremacy 1914 und deren Startländereien entsprechend zwar dem historischen Stand von 1914, doch wie es danach weitergeht, liegt in den Händen der Spieler.

Günstige Darlehen sind für Spieleentwickler unverzichtbar

Auch, wenn ein Browsergame in Zukunft viel Geld generieren soll, braucht es für den Anfang ein gewisses Startkapital. In Zeiten weiter anhaltender Niedrigzinsen entscheiden sich viele Entwicklerstudios für die Aufnahme eines Darlehens, damit laufende Produktionskosten überhaupt gedeckt werden können. Hier bedienen sich viele Entwickler von Browsergames vor allem auf dem Online-Markt, wo es mittlerweile eine große Auswahl für verschiedene Kreditangebote zu finden gibt. Ein schneller Kredit von auxmoney kann Spieleentwickler dabei helfen die laufenden Kosten bei der Entwicklung zu decken. Auch die anschließende Vermarktung solcher Spielprodukte kostet Entwicklern eine Menge Geld, so dass sich mit einem günstigen Darlehen oftmals das nötige Startkapital bilden lässt. Die Vorteile bei einem Online-Kredit sind dabei sehr vielseitig. Denn durch die vielen Kreditangebote im World Wide Web, gelingt es ein Darlehen zu finden, welches von der Laufzeit und Höhe der Kreditsumme genau zu den eigenen Ansprüchen passt. Die Auszahlung solcher Online-Darlehens lassen sich schnell und einfach realisieren, so dass die meisten Entwicklerstudios beim Beginn eines Spiele-Projekts auf ein Darlehen aus dem Internet zurückgreifen.

Werbeanzeigen finanzieren kostenlose Browsergames

Die meisten Hobbyspieler im Internet nutzen ausschließlich kostenlose Browsergames, um für einen gelungenen Freizeitspaß zu sorgen. So müssen Spieler nichts für den Zugriff auf verschiedene Browsergames zahlen. Eine der wichtigsten Säulen bei den Einnahmen für die Spieleentwicklung eines Browser-basierten Spiels ist die Schaltung von Werbeanzeigen. Auch, wenn die meisten Hobbyspieler genervt von den Werbeanzeigen sind, sollten sie bedenken, dass sie den Spielinhalt kostenlos nutzen können. Die verschiedenen Werbeanzeigen generieren oftmals nur wenige Cents, so dass nur eine große Anzahl von Spielern die Kosten für ein Projekt auffangen können.

In-Game-Käufe als beliebte Variante zur Kostendeckung

Fast alle Browsergames lassen sich ohne versteckte Kosten spielen. Doch bieten viele Spieleentwickler ihrer Gaming-Community einen schnelleren Spielfortschritt an, wenn sie bereit sind für verschiedene Erweiterungen oder Verbesserungen Geld zu zahlen. In-Game-Käufe sind bei Browser-Spielen mittlerweile weit verbreitet, so dass nicht nur viele Strategiespiele auf das Angebot von In-Game-Käufen zurückgreifen. Um mehr Diamanten, bessere Waffen oder besondere Fähigkeiten bei einer Spielsimulation zu erhalten, werden oftmals kleine Beiträge fällig, um die Spielzeit abzukürzen und sich einen schnelleren Erfolg zu sichern. Dabei nutzen durchschnittlich nur circa ein Prozent aller Spieler von Browsergames In-Game-Käufe, um einen schnelleren Spielfortschritt zu erreichen. Doch reicht Entwickler diese Zahl aus, um ein Browsergame zu finanzieren.

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