Taonga: die Inselfarm
Taonga: die Inselfarm
  • Tropisches Inselparadies
  • Knüpfe Freundschaften und treibe Handel mit anderen Spielern
  • Decke in abwechslungsreichen Storymissionen die Geheimnisse Taongas auf
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Die Inselfarm Taonga erwartet dich

In Taonga: die Inselfarm versuchst du dich als Landwirt und Abenteurer auf einer traumhaften Südseeinsel.

Mit strahlendem Sonnenschein und dem Rauschen der Wellen in den Ohren lässt sich etliches besser ertragen. In so einem Umfeld wirkt die Arbeit auf einer Farm doch gleich viel weniger schweißtreibend. Außerdem können sicherlich die wenigsten behaupten, dass sie schon einmal einen Bauernhof auf einer Südseeinsel bewirtschaftet haben. 

In Taonga: die Inselfarm ist genau das dein Ziel, nachdem du eines Tages einen Brief erhältst. Dieser informiert dich über eine heruntergekommene Farm auf der Insel namens Taonga. Dort angekommen nimmt dich Rangi, ein einheimischer Handwerker, in Empfang und führt dich in einem Tutorial durch die Grundlagen des Spiels. Nach dessen Abschluss steht er dir im Verlauf der Story stets zur Seite. In Taonga: die Inselfarm gilt es nämlich auch eine Geschichte zu erleben und ein paar kleinere Mysterien aufzudecken.

Energie als wichtigste Ressource

Trotz der Idylle ist auch auf der Inselfarm Taonga die Arbeit kein Kinderspiel, denn der Acker bestellt sich nicht von allein. Dementsprechend stellt Energie die für dich wichtigste Ressource dar. Jeder größere Handschlag, den du tätigst, verbraucht Energie aus der Leiste, die du in der Mitte am oberen Bildschirmrand findest.

Taonga: die Inselfarm

Auf der Farm gibt es immer etwas zu tun.

Damit du nicht während der Arbeit ohne Energie dastehst, solltest du mit dieser Ressource ein bisschen haushalten. Das funktioniert am besten, indem du Bestellungen ausführst, die über eine Art Schwarzes Brett auf der Farm in Augenschein genommen werden können. Nicht immer, aber relativ oft belohnen dich die Auftraggeber mit ein paar Energiepunkten. Außerdem ist es ratsam diejenigen Missionen, die du am linken Bildschirmrand findest, zu erledigen. Die bieten dir mit Abstand am meisten Belohnungen und auch oft viele Energiepunkte. Mit ein bisschen Geschick und einem Gespür für das Energiesystem solltest du keine Gefahr laufen bald kraft- und energielos dazusitzen. In der Stunde allergrößter Not werden Energiepunkte auch im Shop für echtes Geld angeboten.

Nachbarn und Freunde sind wichtig

Nur weil sich deine Farm auf einer Insel mitten im Meer befindet, heißt das noch lange nicht, dass du in dieser Welt allein bist. Um dich herum befinden sich jede Menge weitere Farmen, die von anderen Spielern bewirtschaftet werden. Wenn du dich mit deinen Mitspielern gut stellst, kann das nur gut für dich sein.

Taonga: die Inselfarm

Freunde und Nachbarn bieten dir etliche Boni.

Über ein Nachbarnsystem kannst du deine Kontakte verwalten und ihnen Güter und Geschenke in Form von Energie schicken. Das gleiche können sie auch mit dir machen. Da sich hier für dich eine weitere Energiequelle erschließt, solltest du dich früh im Spiel mit deinen Nachbarn vertraut machen und ihnen eine entsprechende Anfrage schicken.

Der Farmeralltag

Obwohl Story-Missionen und deine Nachbarn viel Zerstreuung bieten, solltest du deine Hauptaufgabe nicht vergessen: Deine Äcker wollen auch bewirtschaftet werden. Der Alltag eines Farmers auf Taonga unterscheidet sich nicht wesentlich von dem anderer Farmer. Du legst Felder an, säst Samen aus und kümmerst dich um vierbeinige Freunde und so manches Huhn. Es ist ungeheuer wichtig, dass du dich all dieser Dinge annimmst, um erfolgreich in der Story voranzukommen. Die Erträge deiner Arbeit gilt es dann zu Geld zu machen. Dabei solltest du immer einen Blick auf die Bestellungen am Schwarzen Brett werfen, um die Arbeit auf der Farm gegebenenfalls der Nachfrage entsprechend auszurichten.

Taonga: die Inselfarm

Die Bestelltafel ist eure Anlaufstelle, um deine Erträge zu Geld zu machen.

Achte darauf, dass du am Ende einer Bestellung kein Verlustgeschäft machst. Bietet dir ein Auftraggeber als Belohnung zehn Energiepunkte, du benötigst aber für die Herstellung der bestellten Güter insgesamt mehr als zehn Energiepunkte, lohnt sich dieses Geschäft nicht und es ist besser, ein anderes zu wählen. Um solch einer Situation vorzubeugen, ergibt es Sinn, stetig am Ausbau der Farm zu arbeiten. Mit einer fortgeschrittenen Farm als Grundlage wirst du immer seltener Bestellungen erhalten, für deren Abschluss erstmal Gebäude errichtet werden müssen. Habe immer ein Auge auf die Wirtschaftlichkeit, damit du nicht in finanzielle Engpässe gerätst. 

Eine große Baustelle

In einem Punkt unterscheidet sich Taonga: die Inselfarm nicht von anderen Genre-Vertretern: Der Südseebauernhof muss erst einmal wieder instand gesetzt werden, bevor du richtig durchstarten kannst. Hier fließen alle Mechaniken ineinander. Um alte Ruinen, die sich hin und wieder auf deinem Gelände befinden, zu restaurieren oder neue Gebäude zu bauen, brauchst du jede Menge Ressourcen und vor allem auch jede Menge Energie. Gebaut werden kann so ziemlich alles, was auch nur irgendwie mit einer Farm zu tun hat. Dazu zählen beispielsweise Ställe, eine Werkstatt oder Geschäfte und Gebäude zur Lebensmittelverarbeitung.

Taonga: die Inselfarm

Laden für den täglichen Farmbedarf. 

Abgesehen von den Gegenständen und Gebäuden, die sich unverrückbar auf deiner Insel befinden, besitzt du auch ein kleines Boot. Zu Beginn deiner Karriere macht das kleine Paddel-Boot nicht viel her, aber mit etwas Mühe und Ressourcen lässt es sich zu einem nützlichen Transportvehikel ausbauen. Zu transportieren gibt es in Taonga: die Inselfarm jede Menge. Im Zuge der Story-Missionen besuchst du Inseln, die nicht immer bewohnt sein müssen, und kannst dort Ressourcen und seltene Gegenstände finden. 

Taonga: die Inselfarm - Bootanlegestelle

Das Boot benötigst du für deine Reisen und den Transport von Gütern.

Abenteuer per Boot

Bevor du auf Beutezug gehst, musst du dich zunächst mit Proviant eindecken. Je mehr Vorräte du dabei hast, desto größere Entfernungen kannst du zurücklegen. Da dein Inventar aber nicht unendlich und schon mit Proviant vorbelastet ist, benötigst du einen fahrbaren Untersatz, um deine gesamte Beute zurück zur Farm zu bringen. Theoretisch wäre es möglich, zwischen deiner Farm und den Fundorten so lange hin und her zu schippern, bis die Beute komplett von A nach B verschifft wurde. Da diese Methode einiges an Zeit und mühsamen Hin- und Herfahren voraussetzt, können wir dir nur empfehlen das Boot auszubauen. 

Bunter Inselspaß für Zwischendurch

Taonga: die Inselfarm bietet quietschbunten Bauernhofspaß auf einer tropischen Insel, auf der es immer jede Menge zu tun gibt. Das Spiel ist ideal geeignet für alle, die kurzweilige Farmer-Unterhaltung abseits der bereits etablierten Genre-Vertreter suchen. Du kümmerst dich um einen Hof, handelst mit deinen Mitspielern, führst Bestellungen anderer Inselbewohner aus und kannst auch noch eine Story verfolgen. Taonga: die Inselfarm gelingt die Balance zwischen kurzweiliger Unterhaltung ohne dabei allzu anspruchsvoll zu werden.

Taonga: die Inselfarm Bewertung
Pro
Abwechslungsreiches Farmerleben an unverbrauchtem Schauplatz
Abenteuer auf Beutezügen inklusive
Contra
Energie geht schnell zur Neige
Taonga: die Inselfarm

3.5/5 Sterne

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