Tipps zum neuen Volk der Hunnen

Mit dem Geburtstagsspecial 2017 ziehen zwei neue Völker ins kostenlose Browsergame Travian Legends ein: die Hunnen und die Ägypter. Wir verraten euch mehr über die Vor- und Nachteile der Stämme und erklären, wie ihr sie am besten einsetzt.

Travian Legends

Travian Legends

Wer sich nach der asiatischen Steppe oder der afrikanischen Wüste sehnt, sollte aufhorchen: Bald kann er sich in dem kostenlosen Browsergame Travian Legends nicht mehr nur auf die Seite der Römer, Germanen oder Gallier schlagen, sondern auch Teil einer Hunnen- oder Ägypter-Armee sein. Die Hunnen sind ein sehr eigenwilliges Volk, das (natürlich) sehr auf den eigenen Vorteil bedacht ist. Wenn es ihnen in den Kram passt, können auch schon mal vorübergehende Friedensabkommen geschlossen werden – doch es ist nur eine Frage der Zeit, bis der Verhandlungspartner nicht mehr benötigt wird.

Klingt das nach eurem Spiel-Stil? Dann seid ihr mit dem Volk sicher gut bedient. Der Stamm der Hunnen zeichnet sich dadurch aus, dass ihr in kurzer Zeit sehr viele Einheiten ausbilden und aufs Schlachtfeld schicken könnt. Ihr benötigt für ihre Ausbildung außerdem vergleichsweise wenige Ressourcen. Mit den Hunnen stellt ihr mit wenigen Mitteln schnell eine große Armee auf die Beine, was für andere Spieler in dem Strategiespiel sehr gefährlich werden kann.

Travian Legends

Das größte Potenzial entfalten Hunnen beim Bogenschießen.

Welche Einheiten haben die Hunnen zu bieten?

Fast jede wichtige Einheit der Hunnen ist in Travian Legends ein berittener Soldat. Die einzigen unter ihnen, die bei euren Gegnern keinen Schaden anrichten, sind die Späher. Sie sind nicht darauf ausgelegt, Krieg zu führen, sondern erstatten euch Bericht über andere Siedlungen und verraten euch, wie viele Rohstoffe sich in deren Speichern befinden. Dadurch wisst ihr in dem Aufbauspiel bereits im Vorfeld, ob es sich lohnt, das Dorf anzugreifen oder ob ihr lieber einem anderen Spieler einen Besuch abstattet.

Hier eine kleine Übersicht über die Einheiten der Hunnen:

  • Tier 1: Eine grundlegende Einheit, die ihr vor allem zur Defensive einsetzen werdet, die aber im Angriff auch eine gute Figur machen kann.
  • Tier 2: Hier geht es los mit den Bogenschützen, die fast doppelt so stark angreifen können wie die Kämpfer aus Tier 1. Ihre schwache Verteidigung macht sie wenig geeignet für ausgedehnte Gefechte. Setzt sie in kleinen Gruppen für schnelle Überfälle ein.
  • Tier 3: Diese Einheiten sind eure Späher. Sie haben keine Kampfkraft, sind aber ein enorm wichtiger Teil eurer Armee. Setzt sie vor Gefechten ein, um die Lage abschätzen zu können, und ihr habt einen gewaltigen Vorteil.
  • Tier 4: Diese schweren Einheiten bilden das Rückgrat eurer Armee. Sie sind stark und haben eine gute Traglast für Beute, aber auch bei ihnen ist die Verteidigung nicht stark ausgeprägt. Lasst sie nicht in der Verteidigung auf sich selbst gestellt.
  • Tier 5: Diese Eliteeinheit kann sowohl in der Offensive als auch Defensive Höchstleistungen erzielen - allerdings kostet sie gewaltige Mengen an Ressourcen und ein Verlust schmerzt extrem. Geht sicher, dass ihr diese Investition tätigen wollt.
  • Tier 6: Traglast und Verteidigung sind hier kein Thema: Einheiten aus Tier 6 haben nur eine Aufgabe, nämlich so schnell es geht eure Feinde in den Boden zu rammen. Sie sind auch extrem gut darin, aber für andere Aufgaben als pure Zerstörung solltet ihr eine der niedrigeren Einheiten einsetzen.
  • Ramme und Katapult: Die beiden Belagerungseinheiten sind sehr stark, aber fressen unwahrscheinlich viele Ressourcen und Zeit. Wenn ihr sie dringend für eine Belagerung braucht, denkt drüber nach, ansonsten seid ihr mit den anderen Einheiten besser beraten.

Stufe 5 und Stufe 6 der Kavallerie-Einheiten sind besonders stark, allerdings kostet ihre Ausbildung sehr viele Rohstoffe. Überlegt euch also gut, ob ihr sie einsetzen wollt. Einheiten der Stufe 2 und 4 bilden eine solide Grundlage für eure Armee. Zusätzlich solltet ihr euch außerdem einen Späher zulegen, um keine unnützen Angriffe auszuführen. Das Katapult und die Ramme lohnen sich in Travian Legends nur in einigen Fällen. Ihre Ausbildungsdauer ist sehr lang, sie bewegen sich langsam und obendrein kosten sie auch noch eine Menge Rohstoffe. Auf jeden Fall solltet ihr aber möglichst viele Stufe-4-Einheiten ausbilden. Die lohnen sich vor allem wegen der großen Tragkapazität. Sie kosten viel in der Ausbildung, bringen nach einem erfolgreichen Kampf aber wieder viele Rohstoffe mit nach Hause.

Travian Legends

Zu Pferde sind Hunnen besonders stark.

Über das ägyptische Volk, das ab September 2017 in Travian Legends ebenfalls einzieht, gibt es noch keine ausführlichen Informationen. Sobald wir welche haben, findet ihr bei uns alles, was ihr über die Ägypter wissen müsst.

Quelle: Offizielle Webseite + Blog

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