So funktioniert die Spionage

In Anocris ist es wichtig, gut über eure Gegner informiert zu sein. Dazu müsst ihr sie ausspionieren.

Anocris

In dem kostenlosen Strategiespiel Anocris ist es wichtig zu wissen, wie eure Gegner aufgestellt sind. Anstatt jedoch mit einer Armee an deren Stadttore zu klopfen, solltet ihr sie lieber im Geheimen ausspionieren. Dazu braucht ihr einen Beduinen. Den entsendet ihr mit dem Befehl "Spionieren" in die Stadt eines Widersachers, um Informationen über die dort stationierten Einheiten und die gelagerten Ressourcen zu erhalten.

Damit ein Spionageversuch in Anocris erfolgreich verläuft, muss eure Spionagestufe höher sein als die eures Gegners. Außerdem ist es wichtig, die richtige Anzahl an Beduinen zu entsenden. Je mehr Einheiten sich in einer Stadt oder einem Nomadenlager befinden, desto mehr Spione solltet ihr dorthin schicken. Zu viele Beduinen sind allerdings auch nicht gut. Das kann dazu führen, dass die Spionage misslingt. Je höher jedoch eure Spionagestufe ist, desto geringer ist das Risiko, dass es dazu kommt.

Anocris - Weltkarte

Die Städte und Nomadenlager, die ihr ausspionieren wollt, wählt ihr über die Weltkarte aus.

Um die Gefahr eines Misserfolgs zu minimieren, solltet ihr immer erst mal nur einen Beduinen aussenden. Wird der enttarnt und es kommt zum Kampf, dann könnt ihr nichts weiter machen, außer einen anderen Gegner auszuspionieren oder eure Spionagestufe per Forschung erstmal weiter zu erhöhen und es dann beim selben Feind noch einmal zu versuchen. Wird euer Spion nicht enttarnt, solltet ihr nach und nach weitere Beduinen als Verstärkung zum Ort des Geschehens schicken, bis die Aktion erfolgreich endet oder eure Leute eben doch noch enttarnt werden.

Wenn ihr im Aufbauspiel Anocris Nomaden ausspioniert, richtet ihr euch einfach nach eurer Spionagestufe, wenn es um die Menge an Beduinen geht, die ihr entsendet. Auf Stufe 1 schickt ihr nur einen zum Bespitzeln des Feindes. Auf Level 2 bis 4 wählt ihr dafür bis zu zehn Leute aus, aber denkt daran, nicht alle auf einmal ins gegnerische Lager zu entsenden. Gerade auf den Stufen 3 und 4 gilt: Schickt erst mal nur einen oder zwei aus! Erhaltet ihr dann nur die Informationen über die gelagerten Ressourcen, aber nicht über die Einheiten, lasst ihr weitere Beduinen nachkommen – erst zwei bis drei, dann fünf und so weiter, bis ihr einen vollständigen Bericht habt. Auf Spionagestufe 5 schickt ihr bis zu 50 Beduinen in die Lager der Nomaden und auf Stufe 6 bis zu 200 – eben je nachdem, wie viele Einheiten der Feind zu seiner Verteidigung stationiert hat.

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