Die Regierung der Volksrepublik China hat Maßnahmen zur Regulierung von MMOGs und Onlinespielen im Allgemeinen angekündigt. Man wolle Jugendliche vor ungesunden Inhalten schützen, Online-Sucht vorbeugen und Minderjährige von virtuellen Transaktionen ausschließen - so sind zumindest die Pläne des chinesischen Ministerims für Kultur.
China wehrt sich gegen Online-Sucht bei Jugendlichen
Die Volksrepublik China kämpft inzwischen, ebenso wie Südkorea, mit Problemen, die laut dem chinesischen Ministerium für Kultur, durch Onlinespiele verursacht werden. In einem Bericht der englischen Webseite gamasutra heißt es, dass die chinesische Regierung plane, ab dem 1. August 2010 Jugendliche besser vor ungesunden Inhalten, auf die die Jugendlichen während des Spielens stoßen, zu schützen. Zudem wolle man dem Risiko einer Online-Sucht rechtzeitig vorbeugen.
Des Weiteren will die chinesische Regierung durchsetzen, dass ab dem 1. August dieses Jahres ausschließlich über virtuelle Währung in Onlinespielen bezahlt werden darf. Minderjährige sollen von Mikro-Transaktionen und virtuellen Bezahlvorgängen komplett ausgeschlossen werden.
Quelle: gamasutra