Hearthstone: Arena-Karten – Diese Karten lohnen sich!

Der neue Kartenrücken.

Der Arena-Modus im Kartenspiel Hearthstone ist nicht so zufallsbestimmt, wie es den Anschein hat. Eure Wahl der 30 Karten zu Beginn eines Turniers bestimmt nämlich maßgeblich darüber, wie ihr euch in den einzelnen Matches schlagt. Während ihr bei einigen Karten nicht viel falsch machen könnt, lohnen sich andere Diener und Zauber trotz guter Effekte oder Werte weniger in diesem Modus. Gerade unter den neutralen Dienern gibt’s ein paar Arena-Lieblinge, auf die wir uns in diesem Tipp konzentrieren. Welche Karten sich im Vergleich zu anderen als besonders gut und nützlich erwiesen haben, seht ihr auf dieser Seite.

Neutrale Basiskarten

Auch unter den Basiskarten gibt’s mehrere Diener, die in fast jeder 3-er-Gruppe als beste Wahl hervorgehen. Der Eiswindyeti beispielsweise bietet hervorragende Werte für den Manabereich und sorgt für echte Bauchschmerzen, wenn er eurem Gegner in Runde 4 präsentiert wird. Das gleiche gilt für den Oger der Felsfäuste, auch wenn dieser anfälliger für den Zerstörungszauber des Priesters ist. Als wehrhafter Spotter ist der Schildmeista ebenfalls eine gute Partie: An den 5 Lebenspunkten muss der Gegner erst einmal vorbei. Allen drei Karten ist gemein, dass sie weitgehend unempfindlich gegenüber „Schweigen“ sind, also in fast jeder Situation eine schwer zu beseitigende Gefahr für den Gegner darstellen.

Gewöhnliche Profikarten

Nicht nur im Spielen-Modus ist der Erntegolem eine beliebte Karte. In der Arena sind seine 3 Mana noch besser angelegt, da sein Todesröcheln noch schwieriger zu kontern ist. Der Ritter der Silbernen Hand sorgt für echte Präsenz und Mannstärke auf dem Brett. Anders als bei Drachlingsmechanikerin oder Jägerin der Klingenhauer bleibt auch der herbeigerufene Diener lang genug am Leben, um etwas ausrichten zu können. Ein unschätzbarer Vorteil in der Arena, da er regelmäßig noch den einen oder anderen Diener mitnehmen kann. Ebenfalls in die Top 3 der neutralen, gewöhnlichen Dienerkarten schafft es der Zauberbrecher: (4/3) für vier Mana ist auf den ersten Blick nicht viel, aber ein nicht konterbarer „Schweigen“-Effekt beim Ausspielen macht ihn zur vielseitig einsetzbaren Mehrzweckwaffe.

Seltene Profikarten

Doppel-Buff und Doppel-Spott machen die vergleichsweise schwachen Werte des Verteidigers mehr als wett. Erscheint Argus im richtigen Moment, dreht er den kompletten Verlauf des Spiels. Ein weiterer Vorteil: Dank Argus müsst ihr nicht auf einen Spottverteidiger warten, denn jeder eurer Diener wird durch diese Karte zum Lebensretter. Argentumkommandant ist die einzige neutrale Karte, die sofort einsatzbereit ist und Gefahren aus dem Weg räumt, ohne sich zu opfern. Das macht ihn nicht nur in der Arena zu einer der besten Karten überhaupt. Azurblauer Drache liefert Kartenvorteil, gute Werte und erhöhten Zauberschaden, alles in einem. Mehr kann man nicht wollen!

Epische Profikarten

Viele denken an die Riesen unter den epischen Neutralen. Da sie aber nur schwer auszuspielen sind, eignen sich andere Diener mehr für die Arena und sollten vorgezogen werden. Der Großwildjäger beispielsweise bietet passable Werte für sein Mana, doch entscheidend ist in erster Linie sein Kampfschrei, weshalb er bis zum Lategame auf eurer Hand warten sollte. Die beste Wahl in dieser Kategorie ist aber der gesichtslose Manipulator. Er ist flexibel einsetzbar und sorgt für ausgleichende Gerechtigkeit, egal was der Gegner aufs Feld befördert. Hat euer Gegenüber nichts herausragendes am Start, verdoppelt eure eigene Schlagkraft. Also ein zweiter Ragnaros für nur 5 Mana? Wartet lieber nicht zu lange mit dem Einsatz des Manipulators, denn in der Arena sind legendäre Karten Mangelware. Starke Diener mit Ansturm oder dauerhaften Buffs sind ebenfalls gute Ziele.

Legendäre Profikarten

Solltet ihr die seltene Chance haben, einen legendären Diener in die Arena-Auswahl aufnehmen zu dürfen, dann herzlichen Glückwunsch. Auch hier gilt es diejenige Karte zu nehmen, die Kartenvorteil mit robusten Werten vereinigt. Ein König Mukla ist meist besser als Nat Pagle beispielsweise. Unser Lieblingsdiener ist der Schwarze Ritter, da er quasi beim Ausspielen schon für ein 2:1-Verhältnis im Schlagabtausch sorgt. Aber auch Ysera und Ragnaros gehören zur Arena-Elite: Der Drache liefert endlos starke Karten gratis und Ragnaros beherrscht das Board quasi im Alleingang. Wehe dem, der ihn zum Schweigen bringen will! Quelle: Spiel

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