Pokémon GO: Erstes größeres Update erschienen

Die Arenakämpfe

Niantic und The Pokémon Company haben das erste größere Update für das Mobile Game Pokémon GO veröffentlicht. Bereits seit vergangenem Freitag könnt ihr euch die Aktualisierung für Apple- und Android-Geräte herunterladen und selbst erfahren, was alles neu ist oder verändert wurde. Unter anderem ist es nun möglich, euren Trainer-Avatar nachträglich zu verändern. Wenn ihr also mit eurer Auswahl zu Beginn des Spiels nicht zufrieden wart, dürft ihr ab sofort Kleidung, Aussehen, Geschlecht und Co. verändern. Zusätzlich haben die Entwickler ein Feature entfernt, welches seit dem Launch nicht immer fehlerfrei funktioniert. Die Fußabdrücke, die eigentlich die Entfernung für sich in der Nähe befindliche Pokémon anzeigen soll, gibt es nicht mehr. Stattdessen seht ihr nur noch, welche Monster sich in eurer direkten Umgebung befinden.

Niantic hat im gleichen Atemzug ein wenig am Balancing geschraubt. So wurden verschiedene Attacken für Pokémon angepasst sowie die Art, wie sich ein Angriffsschaden berechnet, neu gestaltet. Dazu kommen noch kleinere optische Veränderungen wie etwa neue Animationen für Arenen, übersichtlichere Detailbildschirme und schickere Grafiken für die Medaillen. Neue Sicherheitshinweise bei jedem App-Start erhaltet ihr obendrauf. Darüber hinaus geht Niantic mittlerweile gegen Kartendienste und Tracking-Helfer vor.

Derweil wurde Pokémon GO verschiedenen Marktforschungsunternehmen wie etwa App-Annie und Stastita zufolge bereits über 75 Millionen Mal heruntergeladen und das in nur 19 Tagen. Allerdings müsst ihr euch noch ein wenig länger auf das Zusatzgerät Pokémon GO Plus gedulden. Das kleine Gerät wird erst im September erscheinen und nicht wie angekündigt Ende Juli.

Richtig kurios wird es, wenn man jedoch einen Blick über den Tellerrand riskiert. Nachdem das Spiel in Japan erschienen ist, sind dort ebenfalls zahlreiche Spieler auf Pokémon-Jagd. Dass dabei manche Pokémon beliebter sind als andere, versteht sich von selbst. The Pokémon Company gewährt derzeit einem eher unbeliebten Monster ungewohnte Unterstützung. Karpador, dem grenzdebil aussehenden und japsenden Fisch, wurde ein entsprechendes Lied (Ich liebe Karpador) gewidmet. Aber seht selbst:

Quelle: iTunes App Store, Google Play Store, App Annie, Nintendo Europe Twitter

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