Neverwinter: Leitfaden für Monsterjäger

Oger

Die Crème de la Crème der Fantasywelt.

Die etwas tollpatschigen Riesen sind nicht für ihr Geschick bekannt und auch intellektuelle Konversationen werdet ihr mit diesen Monstern nicht führen - nur einfache Verhandlungen um Essen, Trinken oder Gold sind im Bereich des Möglichen. Da die Oger ihr Gehirnschmalz nur sehr ungern aktivieren, lassen sie häufig ihre Fäuste sprechen. Sie verwenden gefährliche Waffen, sind aber leicht zu überlisten. Im Kampf gegen Oger sind flinke Spieler klar im Vorteil: Wer ihren langsamen Attacken rechtzeitig ausweicht, hat das Duell schon halb gewonnen.

Untote

Braaaaaaiiiinnns...

Unter der Kontrolle von Valindra Schattenmantel ziehen untote Kreaturen durch das Land von Neverwinter. Ihr Ziel ist es, sämtliche Lebewesen zu verderben und in ihren Bann zu ziehen - und wer eine ihrer Attacken überlebt, wünscht es sich, gestorben zu sein. In Acht nehmen solltet ihr euch vor Totenbeschwörern, die Zombiehorden, Geistergruppen und Seelenfresser kommandieren. Hier solltet ihr stets einen Stun parat haben, um mächtige Zaubersprüche rechtzeitig zu unterbrechen.

Goblins

Raaaawr! Goblinse haben Axt, Goblinse stark.

Die grünhäutigen Monster sind das Ungeziefer der Fantasywelt. Ja, so sind sie: Klein, nervig und dreckig. Während Goblins für ungeschützte Farmhäuser eine Gefahr darstellen, haben sie gegen ausgebildete Krieger keine Chance. Wirklich aufpassen solltet ihr nur, wenn ihr einer Goblinhorde gegenübersteht, denn in der Masse sind sie stark. Bei den Winterkill-Goblins handelt es sich zudem um außergewöhnliche Exemplare - sie bedrohen die Heimat der Zwerge und versuchen, den hohen Norden einzunehmen.

Orks

Gemeinsam sind sie stark.

Die Orks sind in unterschiedliche Lager aufgeteilt, ganz zum Vorteil der niewinterischen Bevölkerung. Würden sich die einzelnen Untergruppen vereinen, wäre das Land dem Untergang geweiht. Besonders gefährlich ist der Klan der Vielpfeile, der unter der Leitung von Vansi Bloodscar steht. Die größenwahnsinnige Anführerin gilt es zu besiegen, sobalt ihr eine fortgeschrittene Stufe erreicht habt. Ihr Lager hat sie - in Form eines instanzierten Dungeons - unter dem Unsichtbaren Turm aufgeschlagen.

Chartilifax

Bildquelle: spaziogames.it

Obwohl Drachen bei weitem nicht mehr so einflussreich sind, wie sie einmal waren, zählen sie immer noch zu den majestätischsten Kreaturen der Vergessenen Reiche. Besonders grünschuppige Drachen - die sich bevorzugt in weitläufigen Wäldern aufhalten - sind für die Schätze bekannt, die sie in ihrer Höhle verstecken. Dazu zählt auch Chartilifax: Ein bisher unbesiegter Drache, der durch die Gruft von Helm's Hold irrt. Wenn ihr euch dem Unwesen stellen möchtet, solltet ihr auf seinen giftigen Atem, stacheligen Schwanz und Flugangriff vorbereitet sein. 

Kobolde

Magier sind meist die Anführer der Gruppe.

Kobolde sind Fabelwesen, die in beinahe jedem Spiel anders aussiehen. Manchmal sind die liebe Fellknäuel, mal kleine Elfen. In Neverwinter hingegen tragen schuppige Echsen das Namenschild der Kobolde. Die reptilienähnlichen Viecher sind auf hinterhältige Angriffe, versteckte Fallen und dunkle Magie spezialisiert. Unterirdische Höhlen kennen sie wie ihre linke Westentasche, angenommen, Kobolde tragen modische Kleidungsstücke. Gerüchten zufolge lebt eine Gruppe der feurigen Drachendiener auch in Mount Hotenow - im Vulkan, um genau zu sein.

Gnolle

Die Gnolle sind in den Blackdagger-Ruinen zu Hause.

Eine böse Rasse, die sich aus Mensch und Hyäne zusammensetzt. Obwohl die humanoiden Kreaturen auf zwei Beinen laufen, behandeln sie sich wie Tiere. Dank ihren rasiermesserscharfen Zähnen reißen die Gnolle ihr Opfer im Handumdrehen und sorgen dafür, dass dabei nicht viel übrig bleibt. Haben sie euer Blut geleckt, heißt es Obacht: Wenn sie eure Fährte aufgenommen haben, verfolgen sie euch auf Schritt und Tritt. Alleine sind die haarigen Monster nicht schwer zu besiegen - in der Gruppe hingegen sind Gnolle ein Feind, den man nicht unterschätzen sollte.

Teufel und Ashmadai

Bildquelle: wizards.com

Teufelchen, Erinnyen und infernale Behemoth sind den Neun Höllen von Baator entstiegen und treten in Form furchterregender Gestalten auf. Die fiesen Monster treten nur im Notfall an die Erdoberfläche; Trefft ihr in der Onlinewelt auf einen Teufel, handelt es sich dabei meist um eine beschworene Kreatur. Dafür verantwortlich sind Hexenmeister, die über fürchterliche Kräfte verfügen. Teufel gibt es in jeder Form, Größe, Rüstung und Kampfausrichtung. In den Rängen der Ashmadai tummeln sich Kultisten jeglicher Rasse, Klasse und Rangordnung. Im Mittelpunkt steht nur eins: vollkommene Loyalität gegenüber Asmodeus, dem Herrscher der Hölle. Die Legende sagt, die verteufelten Wesen haben sich in Helm's Hold versammelt, um dort einen Stützpunkt zu errichten. In dem Online-Rollenspiel Neverwinter ist es eure Aufgabe, genau das zu verhindern und unschuldige Dorfbewohner vor dem Untergang zu retten.

Drinnen

Nehmt euch vor giftigen Angriffen in Acht.

Die achtbeinigen Kreaturen sind eine Mischung aus Dunkelelf und Spinne. Als treue Diener der Königin Lolth folgen die Drinnen einem Pfad, der nichts als Tod und Verderbnis mit sich bringt. Im Kampf gegen die humanoiden Insekten solltet ihr auf ihr Netz achten: Seid ihr in der klebrigen Umarmung der Spinne gefangen, gibt es kein Entrinnen mehr. Zu finden sind die dunklen Geschöpfe nicht nur in unterirdischen Drowsiedlungen, auch in Rothé Valley wurden sie bereits gesichtet. Quelle: Offizielle Webseite

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