Besseres Matchmaking, größere Squads: Die aktuellen Pläne der Entwickler

Yager gibt einen Einblick in die Pläne für kommende Verbesserungen für das Weltraumspiel Dreadnought.

Dreadnought Action Game

Dreadnought

Dreadnought befindet sich in der Open Beta, fertig ist das Sci-Fi-Spiel des Berliner Entwicklers Yager Development noch lange nicht. Es gibt noch viel zu tun und was sich das Team für die nächste Zeit vorgenommen hat, offenbart ein umfangreicher Artikel auf der offiziellen Webseite. Unter anderem soll das neue System der Kampfboni in Kürze auf der PlayStation 4 Einzug halten, nachdem PC-Spieler bereits in den Genuss dieses Features kommen. Ansonsten werde Yager viel „hinter den Kulissen“ arbeiten, um den Entwicklungsprozess zu optimieren, damit neue Inhalte und Funktionen schneller in beiden Versionen von Dreadnought verfügbar sein werden und die Konsolenzocker nicht mehrere Wochen und Monate länger auf die entsprechenden Updates warten müssen.

Mit dem nächsten großen Update auf die Version 1.9, das für Ende September eingeplant sei, werde das Entwicklerteam kräftig am Matchmaking des Actionspiels Dreadnought schrauben. Schließlich soll es nicht mehr passieren, dass Einsteiger in Veteranengefechte verwickelt werden und dabei kaum eine Chance auf Erfolg haben. Im Zuge dessen werde sich auch einiges an den Warteschlangen ändern. Sollten mal nicht genug Spieler für eine Partie gefunden werden, sollen in Zukunft bessere KI-Spieler als Ersatz herhalten. Die virtuellen Schlachtteilnehmer sollen besser ausbalanciert sein und weder so einfach zu besiegen sein, wie es in den Übungsgefechten der Fall ist, noch so gefährlich daherkommen wie im „Havoc“-Modus.

Dreadnought - Zmey

Dreadnought sieht schick aus und weiß auch inhaltlich zu überzeugen, aber natürlich ist das Spiel noch nicht fertig und hat dementsprechend einige Macken.

Kurz nach dem Update 1.9 sollen die Squads in der PC-Variante von Dreadnought von maximal drei auf vier Spieler vergrößert werden. Für die PS4-Fassung sei diese Änderung vorerst nicht geplant, was unter anderem technische Gründe hat (Stichwort: Performance). Des Weiteren seien eine komplette Überarbeitung des Chats und der anderen sozialen Features, eine verbesserte Aufbereitung von Statistiken sowie Optimierungen im Bereich des Spielfortschritts und der Balance von einzelnen Schiffen beziehungsweise Schiffsklassen geplant.

Quelle: Yager Development

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